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3 einfache Dinge, die Sie Ihrem neuen Welpen beibringen können!

Ah, was für eine Aufregung, ein neues Welpenheim willkommen zu heißen! Es ist eine Zeit voller Freude, Spiel und, ja, Herausforderungen. Aber keine Sorge, ich bin hier, um meine Erfahrungen zu teilen und Ihnen einige Tipps für die Bewältigung dieses neuen Kapitels in Ihrem Leben zu geben. Lehnen Sie sich also zurück, entspannen Sie sich und lassen Sie uns gemeinsam auf dieses Abenteuer eingehen.

Es war einmal ein kleiner Welpe namens Bruno. Bruno war gerade in seinem neuen Zuhause angekommen, weit weg von seiner Mutter und seinen Geschwistern. Für ihn war alles neu und er versuchte immer noch, die große Welt um ihn herum zu verstehen. Da wurde mir klar, wie wichtig Geduld und Verständnis sind, wenn man einen neuen Welpen willkommen heißt.

Ich habe viel Zeit mit Bruno verbracht, mit ihm gespielt und ihm viel Liebe gezeigt. Es gab ihm das Gefühl, sicher und geliebt zu sein, und es machte das Training viel einfacher. Ich verstehe, dass es wichtig ist, eine starke Bindung zu Ihrem Welpen aufzubauen. Alles, was Sie tun, wird auf diesem Fundament aufbauen.

Dann war es Zeit fürs Training. Eines der ersten Dinge, die ich Bruno beibrachte, war sein Name. Das ist wichtig, denn es hilft ihnen zu verstehen, dass Sie ihre Aufmerksamkeit wünschen, wenn Sie sie anrufen. Ich begann damit, seine Aufmerksamkeit zu erregen, vielleicht indem ich ein wenig Lärm machte. Als er mich ansah, sagte ich seinen Namen und belohnte ihn mit einem Leckerli. Ich wiederholte diesen Vorgang, bis er begann, seinen Namen mit der Aufmerksamkeit, die er mir schenkte, in Verbindung zu bringen.

Nachdem Bruno seinen Namen kannte, war es an der Zeit, ihm einige grundlegende Befehle beizubringen. „Sitzen“ ist ein guter Anfang. Viele Hunde sitzen instinktiv, aber die Idee besteht darin, ihnen beizubringen, gezielt zu sitzen, wenn Sie sie dazu auffordern. Ich benutzte ein Leckerli, um ihn in eine sitzende Position zu locken, und sagte dann das Wort „sitzen“, während er es tat. Ich belohnte ihn mit dem Leckerli und viel Lob.

Nachdem Bruno das „Sitzen“ beherrschte, konnten wir zum „Liegen“ übergehen. Der Vorgang ähnelt dem Unterrichten von „Sitzen“. Ich benutzte ein Leckerli, um ihn in eine liegende Position zu locken, und sagte dabei das Wort „lügen“. Wieder belohnte ich ihn mit dem Leckerli und viel Lob.

Denken Sie daran, dass das Training Zeit und Geduld erfordert. Manche Hunde lernen Befehle schnell, andere brauchen etwas länger. Die Hauptsache ist, konsequent und geduldig zu sein. Und vergessen Sie nicht, die Trainingseinheiten für Ihren Welpen unterhaltsam zu gestalten. Schließlich ist ein glücklicher Welpe ein erziehbarer Welpe!

Vergessen Sie nicht, sich auch um die Ernährungsbedürfnisse Ihres Welpen zu kümmern. Jeder Hund hat einzigartige Ernährungsbedürfnisse. Wählen Sie daher unbedingt ein hochwertiges Hundefutter, das den Bedürfnissen Ihres Welpen entspricht.

Einen neuen Welpen bei sich zu Hause willkommen zu heißen, ist eine wundervolle und aufregende Erfahrung. Es ist eine Reise voller Liebe, Lachen und Lernen. Denken Sie daran: Geduld und Verständnis sind der Schlüssel. Nehmen Sie sich die Zeit, eine starke Bindung zu Ihrem Welpen aufzubauen und machen Sie das Training für Sie beide zu einem unterhaltsamen und lohnenden Erlebnis. Und vor allem genießen Sie jeden Moment dieses besonderen Augenblicks. Schließlich sind sie nur einmal Welpen!

Und so wurde Bruno ein vollwertiges Mitglied unserer Familie. Jeden Tag lernt er neue Dinge und bereitet uns so viel Freude. Seine Ankunft war ein echter Wendepunkt in unserem Leben, und trotz der Herausforderungen würde ich diese Erfahrung um nichts ändern. Wenn Sie also darüber nachdenken, einen Welpen in Ihr Leben aufzunehmen, sage ich Ihnen: Machen Sie es! Es ist ein Abenteuer, das Sie nie vergessen werden.

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